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Sechs Bogensportler des SCUG haben sich für die Teilnahme an der Bayerischen Meisterschaft Halle 2016 qualifiziert: die Recurve-Schützen Marco Meinke und Rafal Iciek, die Compounder Gerhard TheobaldMartin Trommer und Jens Tellmann. Besonders stolz sind wir auf Christian Lang, der erst vor einem halben Jahr auf den Compound-Bogen umgestiegen ist, und den SCUG in der Wettkampfklasse Compound-Jugend repräsentieren wird. Die Bayerische Meisterschaft Halle 2016 findet am 6. und 7. Februar in Hochbrück bei München statt. 

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Acht spannende Wettkampf-Runden lieferten sich die Recurve-Mannschaften aus dem Bezirk München am vergangenen Wochenende. Trotz des Heimvorteils konnte das SCUG-Team (Foto rechts unten) den vierten Platz vom ersten Wettkampftag vor zwei Wochen nicht halten und platzierte sich auf dem siebten Platz der Tabelle. Der Münchner PSV sicherte sich mit dem ersten Tabellenplatz den Aufstieg in die Oberliga. 

Besonderes Lob und herzlicher Dank geht auch diesmal an Christine und Martin Trommer (Foto links oben). Sie und ihre Helfer kümmerten sich unermüdlich und stets mit einem Lächeln darum, dass alle gut versorgt waren und sich wohl fühlten.

 

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Den vierten Tabellenplatz mit insgesamt 1.335 Ringen erreichte das SCUG- Bezirksliga- Team aus Jan Kulbe, Anton Kawelke, Brigitte Keßler und Jürgen Grupe. (Foto rechts oben, von links nach rechts) Acht Recurve-Mannschaften aus München und Umgebung kamen nach Germering und lieferten sich acht spannende Matches.

Die Germeringer waren nicht nur sportlich erfolgreich, sie sorgten auch als Gastgeber für eine sympathische, entspannte Atmosphäre, in der sich alle wohl fühlten. An dieser Stelle besonders hervor zu heben ist unser Verpflegungsteam: Christine Lang sowie Martin und Christine Trommer (Foto links unten, von links nach rechts) sorgten durchgehend dafür, dass alle mit leckeren Snacks und Getränken versorgt waren.

Für den SCUG begann es mit einem knappen Verlust gegen BC Ismaning: 197 Ringe erzielten die Germeringer, nur einen Ring weniger als ihre Gegner. Auch das zweite Match verloren sie, diesmal gegen die BMW Bogenschützen, wieder knapp, mit einem Rückstand von drei Ringen. Dann ging auch die dritte Runde, gegen USC München, für die SCUG-Schützen verloren. Als einzige Mannschaft hatte Germering noch keinen Punkt erzielt und lag auf dem letzten Platz der Liga-Tabelle.

Endlich, beim vierten Match, wendete sich das Blatt. Die SCUG-Sportler gewannen die nächsten drei Runden in Folge, und zwar gegen SG Grabenfleck, Tassilo Schützen Aschheim und SV Gartenstadt Trudering. Die achte Runde ging schließlich wieder an den Gegner, in diesem Fall der PSV München. 

Am Ende dieses ersten Wettkampftages war es der vierte Platz für den SCUG, der PSV München wurde erster, gefolgt von BC Ismaning und USC München. Mit Spannung erwarten nun alle die Rückrunde, die am 23. Januar 2016 in Germering stattfindet.


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Prächtig amüsiert haben sich die Bogensportler des SCUG beim traditionellen Wintertraum-Turnier, wie man auf dem Foto erkennen kann.

Bei strahlend grauem Himmel traten zehn Tapfere in zwei Runden mit je fünf Passen auf 18 Meter gegeneinander an. Unterstützt und angefeuert wurden sie dabei von zahlreichen Zuschauern. 

Für die innere Wärme sorgten Glühwein und Gebäck, und am lodernden Feuer konnte man sich dann auch noch äußerlich wärmen.

Unnötig, hinzuzufügen, dass alle Anwesenden wirklich jede Menge Spaß hatten. Wer mehr wissen möchte, kann nächstes Jahr gern kommen und mitmachen. Die Ergebnisse sind unter der Rubrik „Turniere - Halle 2016“ nachzulesen.

P.S.: War gar nicht so einfach, die seltenen Momente abzupassen und die fiesen Fotos zu machen…

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Bei der Bezirksmeisterschaft Halle 2016 in München traten 21 Bogensportler des SCUG an und erreichten insgesamt zehn Plätze auf der Siegertreppe. (Gruppenbild: Foto Mitte)

Besonders erfolgreich kämpften unsere vier Jugendlichen: Christian Lang ist mit seinem ersten Platz bei der Compound-Jugend amtierender Bezirksmeister 2016 (Foto oben Mitte). Sebastian Berghofer, ebenfalls Compound, wurde dritter in der Junioren-Klasse (Foto Mitte rechts). Die Recurve-Sportler Nora Loukili (Foto Mitte links) und Benjamin Plehn errangen jeweils den dritten Platz.

Bei den Recurve-Herren erreichte unsere Mannschaft den dritten Platz; mit dabei waren Marco Meinke, Rafal Iciek und Jan Kulbe (Foto oben rechts). In der Herren-Wettkampfklasse schafften Marco und Rafal es bei starker und zahlreicher Konkurrenz unter die ersten zehn. Jochen Kümpel verfehlte nur knapp die Siegertreppe mit Platz vier in seiner Wettkampfklasse.

Sehr erfolgreich schlugen sich auch unsere Compounder. Bezirksmeister bei den Senioren wurde Gerhard Theobald, gefolgt von Martin Trommer auf dem zweiten und Alfred Hermens auf dem dritten Platz (Foto oben links). Steffi, einzige Compound-Dame des SCUG, kam auf den ersten Platz (Foto unten rechts), und auch die Mannschaft aus Jens Tellmann, Clemens Heiland und Christian Rohe erkämpfte gemeinsam den dritten Platz (Foto unten Mitte).

 

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Einen Abend mit zahlreichen Highlights verbrachten die SCUG-Bogenschützen, um den Abschluss des Jahres zu feiern. Abteilungsleiter Ralph Kunath führte als Moderator durch den Abend. 

Zum Auftakt eine Reihe von Ehrungen. Einige Bogensportler erhielten ihre im Laufe des Jahres erkämpften Sportabzeichen. Alfred Hermens (Foto links unten) wurde von der Stadt Germering für seine besonderen sportlichen Erfolge ausgezeichnet. Der Pokal der Abteilungsleitung ging in der Kategorie Recurve an Jochen Kümpel, das beste Compound-Ergebnis erzielte Clemens Heiland. Beide Sportler dürfen sich über ein schönes Guthaben bei einem Bogensport-Fachgeschäft freuen. Und schließlich verlieh Ralph den Siegern der Vereinsmeisterschaft im letzten Monat ihre wohlverdienten Urkunden  (Fotos Mitte links und unten rechts). 

Das nächste Highlight war die Lesung von Sebastian Berghofer (Foto oben rechts) aus seinem Roman „Zevelex“. Anschließend sollte ein druckfrisches Exemplar des Werkes einen neuen Besitzer unter den Zuschauern finden. Dazu hatten Sabine und Ralph sich etwas besonderes ausgedacht: eine amerikanische Versteigerung. Dabei bieten die Zuhörer, indem sie einen Geldbetrag in einen Topf legen, und zwar so lange, bis kein weiteres Gebot mehr kommt. Der letzte Bieter erhielt Sebastians Buch - und der junge Autor freute sich somit über ein Honorar im oberen zweistelligen Bereich.

Den Abschluss des Programms bildete ein heiterer Jahresrückblick, zusammengestellt und vorgetragen von Steffi und Christian. In ihrer bunten Show ließen sie die Puppen tanzen, und manch einer fand sich in den kleinen Szenen witzig und liebevoll in den Arm - sorry, auf den Arm genommen. 

Für die kulinarische Erfüllung sorgte das thailändisch-bayrische Menü unseres Vereinswirts Martin sowie eine reichhaltige Dessert-Auswahl, zahlreiche Mitglieder hatten durch ihre großzügigen Spenden dazu beigetragen. Der schönste Kuchen mit perfektem thematischen Bezug (Foto oben links) - und dabei ausgesprochen lecker! - kam wieder einmal von der Familie Kulbe. 

„Es ist toll, dass alle Anwesenden sich gut unterhalten fühlten und bis zum letzten Moment der Feier blieben“, sagte Ralph nach etlichen positiven Kommentaren von Teilnehmern. Er dankte allen, die zum Erfolg des Abends beigetragen haben.

Ach ja, zum endgültigen Abschluss erhielten alle weiblichen Anwesenden ein dickes Säckchen mit Süßigkeiten, die Männer lediglich ein Stück Schokolade, was die Frage aufwirft, ob wir nicht doch eher eine Männerbeauftragte brauchen als den bereits angeforderten Interessensvertreter für die Frauen.

An dieser Stelle geht unser allerherzlichster Dank an Ralph und Sabine, die seit Monaten daran gearbeitet haben, dass dieser Abend so gelungen und schön für uns wurde.

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Den dritten Tabellenplatz erkämpften sich unsere Compound-Schützen Armin Uhlig,  Christian Rohé, Clemens Heiland, Jens Tellmann und Thomas Schubert. Damit stiegen sie an diesem zweiten Wettkampftag um drei Plätze nach oben und liegen nun mit 3035 Ringen und 17:11 Punkten hinter dem Team Isartaler BS Altdorf. 

„Das gesamte Team war heute in Bestform, und die Stimmung beim Wettkampf war super“, sagte Jens Tellmann, Mannschaftsführer des SCUG-Compound-Teams, nach den sieben Matches. „Sehr wichtig bei der Liga ist ein guter Mannschaftsgeist. Jeder im Team gehört dazu und bekommt die Chance zu schießen“, sagte Jens, der selbst an diesem Tag nur bei drei Runden aktiv im Einsatz war. Seine Strategie scheint aufzugehen: bei sieben Matches siegten die SCUG-Compounder fünfmal, ein Match endete unentschieden. Besonders starke Leistungen zeigten Thomas Schubert mit einem Schnitt von 74 Ringen (von 80) sowie der amtierende Vereinsmeister Compound Clemens Heiland mit 73,7 Ringen.

Der dritte und letzte Wettkampftag der Oberliga Compound findet am 6. Dezember 2015 in Langenpreising statt. Wir drücken die Daumen.

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Mit 554 Ringen erreichte unser Compound-Schütze Martin Trommer das höchste Ergebnis von allen SCUG-Bogensportlern, die am Waldtruderinger Indoor-Turnier teilgenommen haben. Im Laufe des Wettkampfs schoss er 56 von 60 Pfeilen ins Gold. Eine starke Leistung, mit der er nur knapp den dritten Platz in seiner Wettkampfklasse verfehlte.

Ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis errang unser Recurver Marco Meinke (Bild re) mit 534 Ringen. Damit erkämpfte er sich den dritten Platz von 40 Teilnehmern in der Schützenklasse. Auch die Compounder Gerhard Theobald, Christian Rohe und Jens Tellmann sowie Recurve-Schütze Jan Kulbe waren nach Waldtrudering gereist und verbrachten einen spannenden und erfolgreichen Wettkampftag, auch wenn es zu weiteren Treppchen-Plätzen dieses Mal nicht gereicht hat.

2015 10 13 20.05.3524 Stunden bei ausverkaufter Halle

Die Halle war ausverkauft und das Publikum völlig unter Spannung, als Team Rocket in Vöhringen die Bühne betrat. Eine kleine Band, bestehend aus drei Personen, die alle das gleiche Instrument spielen. Es war High-Noon, 12 Uhr mittags, als sie mit ihrem Repertoire begannen. Noch ein paar Schritte an den Bühnenrand, durchatmen und los. Die ersten Töne erklangen. Aber was war das? So sanfte Musik von diesen drei kräftigen Burschen? Gespannte Stille im Saal. Es wurde nicht lauter. Ein Surren, dann ein Plopp. Ruhe. Wieder ein Surren, gefolgt von einem Plopp und ... Stille. Irgendwie muss das ansteckend gewesen sein. Einer nach dem anderen machte auf einmal mit. Die Bühne füllte sich in Windeseile. Surr. Plopp. Surr. Plopp. Stille. Eigenartig, diese Leute. Jeder schien damit höllischen Spaß zu haben. Surr. Plopp. Noch merkwürdiger aber war, dass keiner mehr damit aufhören wollte. Surr. Plopp. Erst nach genau 24 Stunden verstummte die Melodie. Was war geschehen?

Einer für alle und der Erfolg kommt im Schlaf 

Team Rocket ist unsere Mannschaft. Team Rocket, das sind die Compound-Schützen Clemens, Jens und Armin (auf dem Foto von oben nach unten). Am vergangenen Wochenende traten sie gemeinsam beim 24-Stunden-Turnier in Vöhringen an, einem internationalen Wettkampf, zu dem Mannschaften aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz anreisten. Einmal rund um die Uhr, 22 Runden zu je 10 Passen und eine weitere angefangene Runde mit zwei Passen. Abwechselnd schoss man zwei Runden, blieb dann zwei Runden zur Unterstützung des nächsten Schützen dabei und hatte dann zwei Runden Pause.

Team Rocket schoss insgesamt 666 Pfeile und erreichte 6094 Ringe. Das ist ein Durchschnitt von 275 Ringen pro Runde, ein sehr guter Wert für diesen Bogen-Marathon, bei dem allein das Durchhalten eine Herausforderung ist. Auch wenn es für die Siegertreppe diesmal nicht gereicht hat, so war es für alle ein tolles Erlebnis, bei dem es um das Testen der eigenen Grenzen ging, um sportliche Leistung und zugleich Spaß, und vor allem um Teamwork. Ein starker Auftritt von unserem Team Rocket.

EinfachSo.jpgManchmal merkt man, dass etwas anders ist, ohne genau zu wissen, warum das so ist. Zum Beispiel das Eingangstor zum Bogenplatz. Irgendwann wunderten wir uns, warum das Tor plötzlich ungebremst durchpendelte. Hatte die herbstliche Kälte das Metall diesmal derart schrumpfen lassen, dass es nicht mehr einrastete? Aus irgendeinem Grund war das Tor kaputt, die Halterung für das Schloss war abgebrochen. In Rekordschnelle gewöhnten wir uns daran, das schwingende Tor rechtzeitig zu bremsen, damit es nicht die parkenden Autos zertrümmerte oder Personen verletzte.Und nun wieder. Es fühlt sich plötzlich anders an, wenn man durch das Tor geht, seit ein paar Tagen. Es hört sich auch anders an, ein sattes, klackendes Geräusch. Es ist das Schloss, nun schließt es wieder perfekt. Hat etwa die wärmende Oktobersonne das Metall wieder zur Ausdehnung und damit zur vollen Funktion gebracht? Die Antwort lautet: Gerhard war‘s. Unser Ehrenmitglied Gerhard Theobald. Er hat das Tor repariert. Still und heimlich. Einfach so. Wir finden das großartig. Danke, lieber Gerhard! 

 

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Am Wochenende war es wieder einmal soweit: die Bogenschützen trafen sich, um den Platz winterfest zu machen; sie räumten auf, verstauten die Scheiben und bereiteten den Einzug in die Halle vor. Strahlende Sonne und Temperaturen um die 22 Grad machten den Abschied vom Bogenplatz dieses Mal besonders schwer.

Nach getaner Arbeit dankte Ralph den fleißigen Helfern, und so mancher ließ es sich bei einem kühlen Getränk gut gehen. 

Der Platz und seine Bewohner sind nun für den Winterschlaf bereit. Trotz aller Wehmut freuen sich die SCUG-Bogensportler nun auf die Hallensaison, mit drei Liga-Teams, einer neuen Meisterschaftsrunde und vielen spannenden In- und Auswärtsturnieren.

 

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Bunte Girlanden und ein paar Duzend Fackeln beleuchteten den nächtlichen Bogenplatz beim Fackelturnier. 

Zum zweiten Mal in Folge traten die Bogensportler des SCUG bei diesem internen Wettkampf gegeneinander an.

Der Abend begann mit dem Aufbau der Pavillons, der Vorbereitung von Scheiben und Fackeln. Anschließend ging es zum gemeinsamen Abendessen ins Vereinsheim, wo Martin bereits ein überaus leckeres Mahl aus Schweinsbraten, Kartoffelknödeln und Krautsalat gezaubert hatte. Gut gestärkt ging es wieder nach draußen, auf den Platz, wo auch schon der Nachtisch in Form von mitgebrachten Kuchen und Teilchen auf die Schützen warteten. Danach, um auch dem sportlichen Anspruch Genüge zu tun, begannen die Teilnehmer in nahezu vollkommener Dunkelheit ihre Passen zu je drei Pfeilen zu schießen. 

Wie auch im letzten Jahr hatte sich die Abteilungsleitung für die zweite Hälfte des Turniers eine besondere Herausforderung überlegt. Punkt neun begann es mit vereinzelten Nieseltröpfchen, die sich im Laufe der nächsten Viertelstunde zu monsunartigen Schauern verdichteten, wodurch die ohnehin kargen Lichtverhältnisse nun komplett gegen null gingen.

„Nur noch zwanzig Passen!“ rief Abteilungsleiter Ralph Kunath gegen die prasselnden Niederschläge an.  „Wer nicht mehr aufschreiben kann, merkt sich seine Ergebnisse einfach“, fügte er hinzu, weil die meisten Kladden schon mit der Flut fortgespült worden waren. Derart motiviert, fassten die Teilnehmer neuen Mut, wrangen ihre Jacken aus und machten weiter.

Gegen 21:30 Uhr hatten die Wettkämpfer es dann geschafft, alle Passen waren geschossen, und das Fackelturnier wurde feierlich beendet. 

 P.S. Natürlich ging oben wieder einmal die Fantasie mit der Redaktion durch, alles maßlos übertrieben. - Ausnahmslos alle Teilnehmer hatten jede Menge Spaß und genossen jede Minute dieses wunderbaren Abends. Den Organisatoren, besonders Ralph und Sabine, gebührt unser großer Dank, und wir freuen uns schon auf das nächste Fackelturnier 2016.

 Die Ergebnisliste befindet sich hier. Herzlichen Glückwunsch an unsere beiden Sieger: Jochen Kümpel (Erwachsene) und David Kulbe (Jugendliche)!

 

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Einen guten zweiten Platz sicherte sich die SCUG-Compound-Mannschaft, bestehend aus Gerhard Theobald, Jens Tellmann und Armin Uhlig beim 40. Krautkopfturnier in Ismaning. Auch Nora durfte sich über einen Pokal in ihrer Wettkampfklasse freuen. 

Über zehn Stunden dauerte der internationale Wettkampf, bei dem 144 Pfeile auf vier verschiedene Distanzen geschossen wurden. Von acht Uhr morgens schien die nahezu hochsommerliche Sonne auf den Platz und sorgte für schwierige Wettkampfbedingungen. Zum Schluss erhielten die Teilnehmer jeweils einen der berühmten, auf Ismaninger Boden gewachsenen Krautköpfe. 

Die Ismaninger Krautköpfe sind übrigens  die besten der Welt. Diesen Titel erhielten sie auf der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900. Ismaning war bis in die späten 80er Jahre weltgrößter Sauerkraut-Produzent, und bis heute pflegen die Ismaninger liebevoll die Tradition und die Qualität ihrer Krautköpfe. 

Die SCUG-Schützen freuen sich sehr über dieses Geschenk und werden damit ihre Familien über die nächsten Wochen ernähren können.

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Strahlender Sonnenschein, ein kleines Bogenturnier, Schoko-Cupcakes, Blumen, Pizza und vor allem viele nette Gäste, die mit jeder Menge guter Laune und besten Wünschen gekommen waren. Das war am Dienstag der Rahmen einer Party, wie sie der Bogenplatz schon länger nicht mehr gesehen hatte. Überrascht wurde S., eine mit dem Bogenvirus infizierte SCUG-Schützin, und der Grund war ihr Geburtstag. 

Dass die Überraschung dermaßen gelang, lag auch daran, dass S. bereits vor einigen Jahrzehnten ihren Geburtstag abgeschafft hatte, in der irrigen Annahme, dass sie dadurch nicht älter werden würde. Das Datum ebenso wie ihr wahres Alter hielt sie streng geheim, niemand im ganzen Verein wusste davon. Eine ebenso irrige Annahme, siehe oben.

Zum Glück war sowohl die Überraschung selbst perfekt, als auch die komplette Party. Ein Riesenerfolg, da waren sich alle geladenen Gäste einig. 

„Das war der schönste Geburtstag meines Lebens“, sagte S. später, und wer sie kennt, weiß, das es wahr ist. Sie dankt besonders dem Organisationsteam, das aus ihrer Tochter N. und ihrem Assistenten J. bestand. N. war tagelang zum Mathelernen verschwunden, machte aber die gesamte Vorbereitung der Party. Auch die Gäste haben sich bestens unterhalten. Die beiden Sieger des Geburtstagsturniers (auf dem Foto oben rechts) wurden mit Gummibärchen und goldenen Pfeilen geehrt. 

Für die Zukunft möchte S. nun jedes Jahr eine solche Party haben. Als direkte Konsequenz des Events hat sie ihren Geburtstag wieder eingeführt, und sie überlegt sogar, die Frequenz auf zweimal jährlich zu erhöhen. Dafür spricht vor allem, dass einer der Gäste, nennen wir ihn A. (Foto oben) feststellte, dass S. mit jedem Geburtstag jünger werde.

Aber das wahre Alter von S. muss bitte unter uns bleiben, okay?

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Mit 1.299 Ringen erreichte Clemens (Foto Mitte) den ersten Platz in der Wettkampfklasse Compound Herren beim 8. Nationalen FITA-Sternturnier in Weilheim. Auch Armin und Jens nahmen für den SCUG an dem Turnier teil. Bei dieser großen FITA wurde auf vier Distanzen geschossen: bei den Herren zuerst auf 90 Meter, dann auf 70, auf 50 und schließlich auf 30 Meter. Bei kühlen Temperaturen, teils starken Seitenwinden und tief stehender Sonne hatten die Bogenschützen eine zusätzliche Herausforderung. „Ich glaube, keiner hat nur ansatzweise das geschossen, was er gewollt hatte, oder was möglich gewesen wäre“, sagte Clemens. Dennoch waren sich alle einig, dass es „ein richtig nettes Turnier mit toller Atmosphäre“ war und freuen sich schon auf das nächste Jahr. Vielleicht mit weiteren SCUG-Bogensportlern?

 

Christian schießt wieder Recurve

2015 08 14 18.11.11Christian (Foto links), einer der prominenten Compoundschützen des SCUG, wurde kürzlich dabei beobachtet, wie er mit einem Recurve-Bogen trainierte. Auf die niedliche Größe seines Sportgeräts angesprochen, sagte Christian, er müsse erst wieder Kraft aufbauen. In den langen Monaten auf Compound, hätten sich sämtliche Muskeln zurückgebildet. 

Der Bogensportler hatte 2014 nach einer angeblichen Schulterverletzung das Lager gewechselt und bereut dies nun offensichtlich. 

„Irgendwann wird es langweilig“, sagte Christian im Interview. „immer ins Gold schießen, auf jede Entfernung und ohne Anstrengung.“ 

So wie Christian geht es vielen Compoundschützen. Jens zum Beispiel. Innerhalb kürzester Zeit hat er sich vom Anfänger zum Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft entwickelt (die Medien berichteten). Doch während die anderen SCUGler ehrfürchtig und stolz zu ihm aufschauen, ist ihm selbst der ganze Rummel um seine Person eher unangenehm. 

„Das ist wirklich nicht der Rede wert“, sagte Jens in einer seiner seltenen Pausen beim Training. Ein Recurve-Schütze, der anonym bleiben möchte, bestätigte: „Bei Compound kann sich jeder für alles qualifizieren.“

Und dies ist anscheinend die Absicht einiger Compound-Sportler. Da wird deftigst aufgerüstet, Hoyt-Pro-Staff Bögen von amtierenden Weltmeistern erworben, Privat-Trainings im Ausland absolviert, um nur einige Gerüchte zu nennen und zu bestätigen.

Man darf gespannt sein, wie es weiter geht: sinkt die Bedrohung durch den Trend zu Compound tatsächlich oder ist dies nur eine kurze Entspannung vor der nächsten Welle? Bleibt Recurve die wichtigste Wettkampfklasse, wie Ralph Kunath, Leiter der SCUG-Bogenschützen, in seiner Ansprache bei der Bezirksmeisterschaft demonstrativ behauptet hatte? All das beobachten wir weiter und berichten an dieser Stelle.

 

 

Jens Tellmann war als einziger SCUG-Bogenschütze dabei! Er gab mit seinem Compoundbogen sein Turnier-Debüt auf hochrangiger nationaler Ebene. Die Wettkampfergebnisse findet ihr hier.

 

Große FITA in Landau und Goldfleckerl-Turnier in Sauerlach

 Landau

Auf gleich zwei Turnieren, in Landau und in Sauerlach, waren SCUG-Bogenschützen am Wochenende erfolgreich unterwegs. Bei der großen Fita in Landau beanspruchten Jens Tellmann mit 1330 Ringen den ersten und Armin Uhlig mit 1.233 Ringen den dritten Rang auf der Siegertreppe in der Compoundklasse der Herren. Gerhard Theobald erreichte den dritten Platz in seiner Wettkampfklasse. Das Glück perfekt machte der erste Platz, den die drei SCUG-Bogensportler als Mannschaft erreichten.

Beim Goldfleckerl-Turnier in Sauerlach reichte es zwar nur beinahe für die Siegertreppe; dennoch kamen Jürgen Grupe und Alex Schmitz sehr zufrieden zurück von ihrem Auswärtseinsatz. Alex schoss sein bis heute bestes Ergebnis in diesem Jahr, ihm fehlten nur neun Ringe zum dritten Platz. Jürgen glänzte auf der 35m-Distanz mit einem, wie Alex sagte, „Hammer-Ergebnis“.

 

Jens

... für unseren derzeit besten Compoundschützen Jens Tellmann. Legte er bei der Bezirksmeisterschaft im heimischen Waldstadion des SCUG bereits den Grundstein für eine erfolgreiche Meisterschaftsrunde 2015, schaffte er bei der Bayerischen Meisterschaft in Hochbrück sein Meisterstück. 669 Ringe und damit Platz 4 bei der "Bayerischen" auf der Olympia-Schiessanlage machen ihn nicht nur zum viert besten Compounder Bayerns, sie sichern ihm auch die Fahrkarte zur Deutschen Meisterschaft, die heuer vom 21. - 23.08.2015 im bayerischen Raubling stattfindet.

Wir gratulieren und freuen uns mit ihm!

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Die SCUG-Bogenschützen bilden ihre Jugend nach dem Programm des Weltverbands der Bogenschützen - FITA Beginner Awards - aus. Das Ausbildungsprogramm gliedert sich fünfstufig in Anlehnung an das Zielbild der Bogenschützen in der s.g. olympischen Disziplin. Die erste Stufe schließt mit der Auszeichnung „weißer Pfeil“ ab, die zweite mit dem schwarzen Pfeil. Danach kommen noch blau, rot und Gold.

Unsere Prüflinge im Juli ergatterten insgesamt 3 „weiße Pfeile“ und 5 „schwarze Pfeile“, die sie nun voller Stolz tragen. Mit bisher insgesamt 20 vergebenen Auszeichnungen wird die Umsetzung des im Herbst 2014 gestarteten Programms hervorragend angenommen und umgesetzt. Im Bild die Prüfungsgruppe eingerahmt von Abteilungsleiter Ralph Kunath (li.) und Jugendleiter Jens Tellmann (re.).

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